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Ist ja nicht so als hätten wir zu viele Exoskelette. mault einer der Ingenieure ohne von seinem Computerblock aufzuschauen und tippt noch eine Weile energisch darauf herum bevor er sich die Mühe macht aufzuschauen. Oder Batterien oder Servomotoren oder Aktivatoren oder Panzerplatten oder Personal oder Zeit. zählt der immer noch ungesund blasse Peterson auf, atmet einmal tief durch und fährt fort. Die Stärke von Aktivatoren und Servomotoren ist nicht das Problem. Das Problem ist das diese Art von Exoskelette für den Null-G-Einsatz konzipiert wurde, die Reaktionsgeschwindigkeit also denkbar gering ist - wie Sie richtig beobachtet haben, zu gering für Gefechtsbedingungen. Die müsste schon im dreistelligen Mikrosekundenbereich liegen, wofür man einiges an streng limitierter Gefechtselektronik entfremden müsste. Das Fehlen eines Gyroskops, das in der passende Größe nur Kleinstmaschinen vorhanden und damit nicht verfügbar ist, reduziert die Manövrierbarkeit bei Norm-Schwerkraft zusätzlich. Dann müsste man noch ein anderes Interface sowie Softwarelösungen entwickeln. Fasst der Doc die Lage zusammen. Ich glaube Ramires, jetzt Hilfsingenieurin auf der Dionysos, hat mal bei Hestrel gearbeitet, wenn sich jemand mit Bodenwaffen auskennt dann sie. Mit ein paar Monaten Zeit und unbegrenzten Mitteln ließe sich da was machen, Sinclair. Aber die Flotte hat vernünftigerweise Priorität, so das die Bodentruppen nie das Niveau der Flotte erreichten. Also nichts Neues unter der Sonne.
Wenn das mit Lynch so weiter geht, kommen die Marines demnächst ohnehin in Gebieten zum Einsatz, die zu eng für Gefechtsanzüge sind. Ich empfehle für die Zukunft besser zu zielen. Schließt er säuerlich und wendet sich wieder seinem Computerblock zu.
_________________ [Vorstellung] [DerLange] - [SR] Pierre
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