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 Betreff des Beitrags: Grauspitzen Ashala
BeitragVerfasst: Mi 23. Okt 2013, 18:17 
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Registriert: Fr 16. Feb 2007, 14:39
Beiträge: 5063
Wohnort: Tempelhof
Aktentitel: Grauspitzen Ashala
Auftraggeber: Bognar Dunkelfeder für die Große Bibliothek von Throal
Auftrag: Unterstützung des Scholaren Wivin Akarem bei der Suche nach Grauspitzen Ashala und Gewährleistung der sicheren Rückkehr Akarems
Beteiligte: Sassia Abendstern, Kr, Nago, Orianthes Wivin Akarem, Skreet
Schreiber: Skreet

Verlauf: Anmerkung Bognar Dunkelfeder: Akarem und Skreet sind bereits eine Woche vor dem Rest der Gruppe aufgebrochen. Die Bibliothek zahlte eine Passage auf einem Luftschiff, um die vier zur Unterstützung nach Goldufer, einem Dorf am Pyrossee zu bringen. Ich habe den Bericht des Windlings an einigen Stellen auf das für dieses Unternehmen wesentliche. Den vollständigen Text mit zahlreichen Beschreibungen der Flora und Fauna des Servos-Dschungels, sowie die Reise zum Pyrossee und zurück kann der interessierte Leser in der Großen Bibliothek von Throal einsehen.

Nachdem wir Frayas Gastfreundschaft zwei Tage lang ausgenutzt haben und in der Zeit keine vertrauenswürdige Leute fanden, die bereit waren und auf unserer Mission zu unterstützen, kam an diesem Abend unerwartete Unterstützung aus der Heimat. Ein Luftschiff stoppte direkt über den Hafen und setzte vier heldenhafte Gestalten ab. Kr stürzte sich als erster von Deck, doch statt in den See zu stürzen segelte er sanft gleitend in die Tiefe. Ich habe nie zuvor einen K'stulaami fliegen sehen. Ihm folgten Sassia Abendstern und Nago über die Strickleitern, während ein Magier den schweren Körper des Obsidianers vorsichtig hinunter levitierte.
Wir hatten eine lange Reise vor uns, auf der ich einiges von den bisherigen Reisen dieser Helden erfuhr, ebenso, daß Orks genau so leicht einen Sonnenbrand bekommen, wie Menschen und Elfen, wenn sie ihre Haut ungeschützt der Mittagssonne aussetzen.
Einen Tag reisten wir durch die Felder bis wir am Abend die Ausläufer des Dschungels erreichten. In seiner Weisheit hatte Meister Akarem drei Esel erworben, die unsere Ausrüstung, vor allem die Vorräte, aber auch gelegentlich unsere müden Knochen trugen. Nicht auszudenken, welche Anstrengung es wäre, wäre ich den ganzen Weg gelaufen oder gar geflogen.
Der Servos begrüßte uns mit einer unglaublichen Vielfalt an Pflanzen und Tieren. [gekürzt von B.Dunkelfeder].
Von den Tieren sahen wir meist nur entfernte Schatten, bis plötzlich eine giftige Schlange vor dem ersten Esel auftauchte und dieser panisch bockte, so daß Meister Akarem einen schmerzhaften Sturz hinnehmen mußte. Zwei Pfeile und eine Axt später war die Schlange ein köstliches Mittagessen, daß Kr uns zubereitete.
Die Hitze machte uns zu schaffen, besonders Nago mit seinem Sonnenbrand. Doch am dritten Tag im Dschungel sollte es eine eher unerfreuliche Abkühlung geben: Es regnete. Das ist eigentlich eine Untertreibung. Es war, als wäre der halbe Schlangenfluß über uns ausgekippt worden. Innerhalb kürzester Zeit standen selbst die großen Schlammspringer bis zu der Hüfte im Wasser. Die Nässe war auch fatal für die Gesundheit Meister Akarems. Schnell plagte ihm ein heftiger Schüttelfrost.
Wir schlugen ein Lager in der Krone eines Baums auf, wo es einigermaßen trocken war. Hier entdeckte Frau Abendstern schließlich mehrere Eingeborene des Volkes der Kathaner, die uns scheinbar schon eine Weile beobachteten. Die Kathaner wiesen uns den Weg zu einem nahen Dorf der Dschungel-T'skrang.
Doch bis dorthin mußten wir noch einen weiteren Tag wandern. In der Nacht kam es zu einer kleineren Katastrophe. Von der Wache unbemerkt schlichen sich zwei Troajin an unsere Esel an und rissen zwei. Zwar konnten unsere Schützen und Nahkämpfer einem der beiden Troajin erlegen, doch für die Esel war es zu spät.
Am nächsten Tag trafen wir auf die T'skrang, die, wie die Menschen zuvor, uns sehr misstrauisch begrüßten und uns verdächtigten, Sklavenjäger zu sein. Diesen Irrtum konnten wir schnell ausräumen und sie brahcten uns in ihr Dorf zum Stammesschamanen, der Meister Akarem versorgte, so daß es ihm schon bald besser ging.
Nachdem Nago und Orianthes für uns am nächsten Tag geschworen hatten, die Lage des T'skrangdorfes nicht zu verraten wiesen sie uns den Weg zum alten Jaspree-Tempel, unserem Ziel.
Doch auf dem Weg dorthin liefen wir in eine Gruppe theranischer Sklavenjäger, die sich im Dschungel versteckten. Als Nago die Sklaven sah, kam es zu einem heftigen Kampf, mit Sieg für die Freiheit. Die Theraner wurden zurückgelassen, möge sich der Servos um sie kümmern. Die Gefangenen nahmen wir mit und bald darauf fanden wir den Tempel. Nago fand bei einer ersten Erkundung die letzte noch intakte Falle, eine Grube mit Speeren. Nachdem wir unseren Ork mühsam und blutig von den Speeren gezogen und geheilt hatten, beschlossen wir, doch erst einmal vor den Toren zu nächtigen.
Erst am nächsten Tag untersuchten wir den Tempel, wo wir neben der Grauspitzen Ashala auch zahlreiche Überreste der Questoren, aber auch von dämonischen Konstrukten fanden. [gekürzt von B.Dunkelfeder]

Fazit: (von B. Dunkelfeder) Sowohl Meister Akarem als auch Skreet haben mir die Verlässlichkeit der Abenteurer versichert. Der Kampf gegen die Theraner war womöglich unnötig, aber verständlich. Skreet rät, einen Scout oder Dieb das nächstemal zum Fallen Entdecken mitzuschicken.

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