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 Betreff des Beitrags: Die verschwundenen Forscher
BeitragVerfasst: Mi 2. Jul 2014, 16:01 
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Registriert: Fr 16. Feb 2007, 14:39
Beiträge: 5073
Wohnort: Tempelhof
Aktentitel: Die verschwundenen Forscher
Auftraggeber: Forschergilde von Throal
Auftrag: Suche nach dem Forschertrupp, der vor Kaer Arasblick sein Lager aufgeschlagen hat
Beteiligte: Sassia Abendstern, Kr, Nikola T. Kupferstecher, Jacques
Schreiber: Doran

Das Luftschiff mit den Handwerkern, Schreibern und Gildenmitgliedern, die zur Neugründung der Gemeinde Arasblick ausgesandt wurde, erreichte den angegebenen Ort am Nachmittag im Nebel. Schnell wurde festgestellt, daß das Lager des Spähtrupps seit einigen Tagen verlassen war. Lediglich Waffen und Rüstungen waren verschwunden, die meisten anderen Ausrüstungsgegenstände waren noch vorhanden.
Arasblick liegt in der Steilklippe zum Meer und wird durch einen Canyon in zwei Teile geteilt. In Richtung Norden liegt weites Steppenland, das nach einigen Kilometern zu einem waldigen Bergland wird. Jenseits des Canyons, am Rande des Berglandes entdeckten, nachdem es aufgeklart hatte, Jacques und Kr Bewegungen, die sich schnell als ein Orkstamm herausstellten. Es wurde beschlossen, diesen zunächst aufzusuchen.
Im Namen des Sturmreiter-Stammes wurden wir freundlich begrüßt und sprachen bald darauf mit ihren Anführer Rowak Sturmjäger und dessen Großmutter, der Stammesschamanin.
Wir erfuhren interessante Details zu dieser Gegend.
Vor vielen Jahrhunderten trafen in dieser Gegend zwei große Armeen aufeinander. Die Bewohner der Küstenregion kämpften gegen ein wildes Reitervolk aus den Steppen des Ostens. Bei der Schlacht starben nahezu alle Beteiligten. Diese Schlacht wiederholt sich seitdem in jeder Vollmondnacht durch die Geister der Kämpfer von einst. Dieses Spektakel kann selbst den mutigsten Ork in Angst versetzen, wie die Reiter erzählten und sie vermuteten, daß der Spähertrupp womöglich in Panik die Klippen hinuntergestürzt waren, was sich jedoch als falsch herausstellen sollte.
Desweiteren soll die Stadt Arasblick ihre Klippenstadt zu einem Kaer ausgebaut haben, jedoch kurz vor der Plage bei einem Angriff von Piraten, die über das Meer kamen, eingenommen worden sein. Den Orks ist nicht bekannt, ob die Piraten das fertige Kaer anschließend selbst bewohnten.
Letztens erzählte uns die Schamanin von einem heiligen Ort im nahegelegenen Wald. Auf einer Lichtung stehen dort 32 Stelen mit magischen Runen. An diesem Ort könne man gut mit Geistern kommunizieren, wenn sie es denn wollen und man sich benehmen könne. Wir sollten diesen Ort später erreichen. Er ist den Geistern von acht großen Helden gewidmet, je einem von jedem Volk. Laut den alten Runen (und der Aussage der Geister) sind dies jene acht Helden, die einst die Geheimnisse des Lebens aus dem Palast der Passionen stahlen und zu den ersten Adepten wurden.
Der Turm, von wo sie einst in den Palast eindrangen steht weiter im Osten am anderen Ufer des Flusses.
Die Suche nach den verschwundenen Spähern war dank Sassias Fähigkeit des Spurenlesens schnell geklärt. So fanden wir bald die Leiche eines Mannes, der offenbar aus Furcht vor den Geistern auf dem Schlachtfeld gestorben war. In der Astralwelt wurde seine Leiche von einem der acht Geister bewacht, der sagte, er habe gut gekämpft.
Einen zweiten fanden wir nicht weit vom Stelenfeld völlig verängstigt in einer Höhle. Die übrigen wurden im Turm gefunden, bis auf eine weitere Leiche, die nahe des Turms verscharrt wurde. Es stellte sich heraus, daß der Magier der Truppe, Bodram, ein falsches Spiel trieb und die Schätze der Passionen stehlen wollte. Er nutzte Beeinflußungszauber um seine Gefährten gegeneinander aufzuwiegeln und gefangen zu setzen. Als er dies bei unserer Gruppe versuchte, sah Kr sich gezwungen, ihn zu töten.
Mit den befreiten Spähern kehrten wir zum Luftschiff zurück und es wurde begonnen, Arasblick wieder aufzubauen und zu besiedeln. Dennoch sollten wir auf keinen Fall vergessen, daß dieser Ort nicht ungefährlich ist. Mit den Sturmreitern sind erste freundschaftliche Kontakte geknüpft worden, jedoch ist die Geisterschlacht eine ernsthafte Bedrohung für unsere neue Stadt. Wir werden wohl herausfinden müssen, warum sie sich jeden Vollmond wiederholt und wie man dies verhindern kann, was die Geister endlich in Frieden ruhen lässt. Es ist unklar, wie sich diese Erscheinung auf die Bewohner auswirken wird, es kann aber definitiv neue Siedler abschrecken.

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