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 Betreff des Beitrags: Operation: Schwarze Tränen
BeitragVerfasst: Fr 23. Okt 2015, 09:09 
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Registriert: So 26. Okt 2014, 15:16
Beiträge: 165
Wohnort: Berlin
Operation: Schwarze Tränen

Einsatzleitung: Scott Bauer
Einsatzteam: Gottfried Sebassa, Theobald Bilstein, Anton Wexler

Auftrag:
Eine Ermittlung gegen Herrn Alfons Schmeer ergab das er sowohl Streng geheime Informationen als auch Aetherware an Personen außerhalb der Loge verkaufte. Nachdem er, nach seiner Flucht, wieder in die Loge geschafft wurde war es unser Auftrag ihn in das Sanatorium zu Sangallen zu bringen damit ihm dort seine Aetherware, die aus zwei Armen besteht, wieder ausgebaut wird.
Danach, so wurde es uns gesagt, würde er weiterhin einen Wertvollen Dienst für die Loge abgeben.
Das Sanatorium befindet sich in der Schweiz in der nähe von Sangallen.

Durchführung:
Nach einer Besprechung des Teams stand unser Plan fest. Wir wollten mit dem Schnellzug so weit wie möglich fahren. Dann einen kurzen Weg weiter mit der Kutsche um dann wieder mit dem Schnellzug zu fahren und in Sangallen auszusteigen. Die ertse Zugfahrt verlief reibungslos, dank der Schminkkünste von Theobald Bilstein die das stark verletzte Gesicht von Herr Schmeer versteckten. Auch die Idee von Anton Grexler ist hier hervorzuheben. Er besorgte eine Jacke mit falschen Armen die dafür Sorgten das wir Anton Schmeer Fesseln konnten ohne das wir am Bahnhof auffallen. Zudem hatten wir uns ein Abteil für uns gemietet damit wir Planen können und wir nicht viel Aufmerksamkeit erregen. Als die erste Fahrt vorbei war und wir am ersten Bahnhof standen erklärte Theobald Bilstein, zu diesem Zeitpunkt Henry von Renzier Nähmaschienen Hersteller, sich dazu bereit uns eine Kutsche für die weiterfahrt zu besorgen. Kurz danach entdeckte ich vier bewaffnete Männer auf den Umliegenden Dächern. Ich schrie das alle in Deckung springen sollten. Mit einem gezielten Schuss haben die Schützen die Fesseln von Herr Schmeer zerstört. Zum Glück hatten wir vorher von einem Arzt Betäubungsmittel für Herr Schmeer bekommen. Heldenhaft stürzten sich Gottfried Sebessa und Anton Grexler auf Schmeer während ich ihnen Deckung gab. Da alle, bis auf meine, Waffen auf solche Reichweiten wirkungslos waren ergriffen wir die Flucht. Da Theobald Bilstein die Kutsche vorgefahren hatte ging dies ohne Probleme. Da es Teilweise sehr schwere Verletzungen im unserem Team gab mussten wir zum Arzt in einem nahe gelegenden Dorf. Als wir dann wieder in dem Zug gestiegen sind fragten wir uns wieso man wusste wo wir ankommen. Also haben wir die Arme von Schmeer untersucht und wir fanden einen sehr kleines Stück Aetherware das wir nun ausbauten. Später stellte sich herraus das es sich um einen Peilsender handelt. In der nächsten großen Stadt angekommen stiegen wir wieder in den Zug mit einigen Sicherheitsvorkehrungen. Zum einen haben wir Schmeer Betäubt und ihn in eine Kiste gesperrt. Auch sind wir diesesmal nicht in einem normalen Abteil Gefahren sondern haben uns das gepanzerte Warentransportabteil gemietet. Im Abteil selbst hat uns Theobald Bilstein geschminkt so das wir nun nicht mehr auffielen und eine sehr reiche und edle Gesellschafft darstellten. Auf dem Bahnhof von Sangallen stellte sich dieser Plan als die Rettung des Tages herraus das man uns schon erwartete mit und abfangen wollte. Elf Mann standen bereit. Dank einem guten unauffälligem Verhalten durch die anleitung von Gottfried Sebassa und mir haben wir es geschafft zu eine Kutsche zu kommen und mit dieser Kutsche zum Sanatorium zu gelangen. Im Sanatorium angekommen gaben wir Alfons Schmeer ab und auch die Aetherware die wir in seinem Arm fanden. Im Sanatorium sahen wir viele Leute in Verglassten Zellen die sehr glücklich aussahen obwohl ihnen immer mindestens ein Körperteil fehlt. Die Gefangen wurden auch nur von ein paar Wachen bewacht die auch nicht stark bewaffent waren oder mit Aetherware ausgestattet waren. Während die Anlage selbst aber von außen sehr gut gesichert war mit Geschützen. Uns wurde versichert das Herr Schmeer weiterhin einen guten Dienst für die Loge tun würde. Wir erhielten im Sanatorium dann den Auftrag Aether nach Berlin zu bringen. Unsere Kutsch wurde verladen und wir sind ohne zwischenfälle in Berlion angekommen.

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Elfen essen auch Fleisch! Ja..., Fruchtfleisch.


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