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 Betreff des Beitrags: Operation Kaltes Herz
BeitragVerfasst: So 22. Mai 2016, 16:59 
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Registriert: Fr 16. Feb 2007, 14:39
Beiträge: 5073
Wohnort: Tempelhof
Operation Kaltes Herz
Auftragsleiter: Richard Aubach
Feldleitung: Lord Stanley Mortimer Osborne III.
Einsatzteam: Marcus Hawkwood, Gottfried Sebassa

Auftrag: Reise in die Schweiz und Treffen mit einem Kontakt zwecks Weiterreise nach Turin, um einen Schlag gegen die Katholische Liga durchzuführen

Informationen: In Zermatt, Schweiz, treffen wir im Lokal "Zum Rostigen Keiler" auf Dominique Treves, die uns weitere Informationen über ein Ziel in Turin geben soll. Dieses Ziel ist noch unbekannt. Die Reise ist nur dem Einsatzteam, sowie der Logenleitung bekannt, Frau Treves laut Herrn Aubach zuverlässig und vertrauenswürdig.

Durchführung: Anreise mit dem Zug und der Kutsche nach Zermatt ohne Probleme. Einige Touristen vor Ort, so dass unsere Anwesenheit nicht ungewöhnlich ist. Haben am Abend gleich den Rostigen Keiler aufgesucht, ein Lokal, in dem die Einheimischen weitestgehend unter sich sind. Dort sind wir natürlich aufgefallen, aber die meisten haben uns zunächst ignoriert. Herrn Sebassa fiel eine Person auf, die sich stärker für uns interessierte, doch als er die Kellnerin über diesen befragen wollte, kam es zu einem Kommunikationsproblem und Herr Sebassa verließ eiligst das Lokal. Er hielt sich jedoch in der Nähe auf und folgte der Person zu ihrem Haus.
Auch am zweiten Abend fanden wir keine Spur von Frau Treves und so beschlossen wir, sie anhand des Bildes, das wir von ihr erhalten haben, sie zu suchen. Es stellte sich bald heraus, dass sie seit ein paar Tagen nicht mehr gesehen wurde und ihr Haus schien verlassen. Tatsächlich lauerte dort bereits ein Trupp feindlicher Soldaten der Katholischen Liga, die uns unter Beschuss nahmen, aber nach kurzem Kampf besiegt wurden. Von einem gefangenen Soldaten erfuhren wir, dass Frau Treves nach Florenz gebracht wurde und vermutlich nicht mehr am Leben ist.
Das Haus war bereits durchsucht und alle Unterlagen waren bereits nach Italien geschafft worden. Lediglich die Manuskripte für ihr neues Buch und andere für uns und die Katholiken eher unwichtigen Unterlagen waren noch vorhanden. Jedoch entdeckte Herr Sebassa auf einer Seite ein gezeichnetes Bild eben jener Person, die ihm in dem Lokal aufgefallen war und so suchten wir die Person auf. Nachdem er sich davon überzeugt hatte, dass die Katholiken für ihn keine Gefahr mehr bedeuteten, erklärte uns der Mann, dass ihn Frau Treves für den Notfall ein Kästchen anvertraut hatte, dass er uns geben sollte. Dieses enthielt ein Schmuckstück, eine Kette, sowie drei Namen mit Adresse in Turin.
Aufgrund des erneuten Zwischenfalls mit der Katholischen Liga reisten wir zu Pferd nach Turin, um Kontrollen besser entgehen zu können. Wir erreichten die Stadt ohne Schwierigkeiten und suchten gleich die erste Adresse auf, einen Hutmacher, der uns einen Hut mit einem Zettel von drei Zahlen überreichte. Auch die beiden anderen Informationen erhielten wir schnell, einmal den Hinweis, in der Bibliothek zu suchen und einmal mehrere Abkürzungen, die sich als Bibliothekskennung herausstellten, sowie die Anfangsbuchstaben der gesuchten Bücher. Die zuerst erhaltenen Zahlen waren Seitenzahlen. Über eine alte Karte aus dem 17. Jahrhundert von Turin, der Geschichte eines Brandes zu jener Zeit und einen sechszeiler, der in eines der Bücher geschrieben wurde, konnten wir anhand der Karte einen Ort ermitteln, an den uns Frau Treves hinführen wollte. Dieser Ort lag in den ärmeren Randgebieten von Turin und stellte sich als ein Stützpunkt der Inquisition heraus, den wir in der Nacht stürmten. Herr Sebassa vom Dach, Herr Hawkwood und ich durch die Tür. Dank Herrn Sebassas Heimlichkeit und Herr Hawkwoods Widerstandsfähigkeit konnten wir den Gegner überwinden, ohne dass dieser Alarm schlagen konnte. Herr Hawkwood fand einen codierten Brief, sowie einen Tresor. Unglücklicherweise löste er beim Öffnen des Tresors eine Gasfalle aus, die ihn fast umbrachte. Herr Sebassa konnte nach einigen Minuten lüften den Tresor öffnen und beschloss, das Grabtuch darin mitzunehmen. Glücklicherweise brauchten wir es nicht für Herrn Hawkwood.
Mit dem schwerverletzten Herrn Hawkwood entkamen wir in die Nacht und reisten über die Schweiz zurück.

Ergebnis: Mit der Mitnahme des Turiner Grabtuches haben wir den Konflikt mit der Katholischen Liga mit Sicherheit etwas weiter eskaliert. Wenn Sie das Artefakt lieber loswerden möchten, empfehle ich es, einer anderen christlichen Gruppe, wie der Anglikanischen, Orthodoxen oder Protestantischen Kirche als anonymes Geschenk zu überlassen. Wir haben es bewußt nicht zerstört. Sollte es sich wirklich um das Grabtuch Jesu handeln, so gehört es allen Gläubigen, nicht nur der Inquisition.

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