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 Betreff des Beitrags: Alizée und Ihr Tagebuch
BeitragVerfasst: Mo 27. Feb 2017, 21:07 
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Registriert: So 26. Okt 2014, 14:16
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geflüstert
In diesem Post möchte ich euch sowohl eine Art Spielberich bieten als auch meinen Burgcharakter vorstellen. Dies wird in Form von persönlichen Tagebucheinträgen passieren! Dabei möchte ich klar stellen das alle Texte aus der Wahrnehmung des Charakters sind und keineswegs alles beleuchten oder meine Meinung über bestimmte Spiele/Charaktere darstellt! Ansonsten viel Spaß beim lesen! Rechtschreibfehler wurden auch vom Charakter gemacht ;)


Tagebuch #1
Am 26. Tag des 2. Monats

Liebes Tagebuch,
ab dem heutigen Tage möchte ich dir von meinen Abenteuer erzählen. Aber zuerst möchte ich mich dir vorstellen.

Ich bin Alizée, ein Straßenkind aus Draborn. Meine Eltern habe ich nie kennengelernt und so habe ich die ersten Jahre meines Lebens bei meinem Onkel gelebt. Doch er starb als ich noch sehr jung war. Und so begann mein Leben auf der Straße. Zuerst habe ich gebettelt, wurde aber mit wachsendem Alter auch immer flinker. Also habe ich mich Diebstahl am Leben gehalten. Nie konnte mich jemand fassen ich war viel zu schnell. Der Wind selbst schien mich anzutreiben. Einmal kam eine Art Gelehrter oder sowas in meine Stadt. Er hatte viele Schriftrollen dabei aber auch einen Dolch. Er schimmerte Lila und sah wunderschön aus. Also schnappte ich ihn mir. Und noch ein paar Schriftrollen, dachte ich bekomm dafür vielleicht ein paar Silberstücke. Aber nachdem ich mir die Rollen anschaute bemerkte ich, dass ich mir ausgerechnet die leeren schnappte oder die Tinte verschwunden sein muss. Ach was weiß ich. Aber der Wurfdolch war, glücklicherweise, noch da und ich merkte schnell was er konnte. Er dupliziert sich von selbst, von da an lernte ich damit umzugehen. Es war einfach zu cool um das sein zu lassen. So lebte ich dahin. Rannte schnell wie der Wind oder nutzte die Schatten um Leute zu bestehlen. Bis ich eines Tages etwas beobachtete das mein Leben änderte. In einer Seitengasse sah ich wie ein Mann zusammengeschlagen wurde und er ausgeraubt wurde. Er rief um Hilfe, doch zuerst kam niemand zur Hilfe. Ratlos und versteckt war ich nun da und hatte keine Ahnung was ich tun sollte. Doch dann kam eine strahlende Gestalt, ein Held, der diesen Mann rettete und die Räuber festnahm. Zu diesem Zeitpunkt war ich 16-18 also glaube ich. Wenn man auf der Straße lebt zählt man da nicht so mit. Durch diesen Helden wurde mir eins bewusst. Es gibt mehr Möglichkeiten im Leben als die Straße und mögen sie noch so schwer zu erreichen sein. Ich habe also nun ein Ziel: Ich werde eine Heldin! Man wird sich an die erinnern die die Leute rettet und nicht beklaut!

So nun aber zu meinem ersten Schritt als Heldin. Der Morkai Tempel in Draborn hat freiwillige gesucht um eine vermisste Expedition die im Finsterwall sein soll zu suchen. Ich erwartete bei den Freiwilligen strahlende Helden zu treffen von denen ich viel lernen kann. Jedoch waren die 4 anderen nichts weiter als Geldgierige oder Trunkholde oder eben beides. Die Person, die dabei noch am nächsten zu einem Held kommt war der Zwerg vom Wächterbund. Dass sind die Leute die ganz in der Nähe gegen die Finsternis kämpfen. Außerdem ein Magier oder Waldläufer, ich konnte es nie ganz rausfinden, dier aber niemals einen magischen Baum auf einer Ebene finden würde. Dann war da noch eine Kriegerin aus Wintholt. Die war verdammt kaltherzig, also ernsthaft sie nannte sich Eisherz und ihr Schwert war ein Eiszapfen mit Griff. Achja und dann war da dieser Barbar ‚Mensch‘. Kämpfen kann der. Das war es, ansonsten grunzte er anstatt zu reden. Wirklich widerlich, sogar für meine Verhältnisse.

Nachdem wir von einem Priester Morkai’s die Details erklärt bekommen haben, die daraus bestanden, dass die Expedition verschwunden ist vor einem halben Jahr und der Anlaufpunkt der selbigen. Der Anlaufpunkt war Halwian, eine Stadt die auf der anderen Seite des Estamere Sees, direkt am Finsterwall liegt. Unsere Reise startete damit, dass wir zu diesem riesigen See aufgebrochen sind. Um dann mit einem Schiff überzufahren. Die Reise war total Langweilig, es machte nicht mal jemand bei einer Schneeballschlacht mit. Du glaubst ja gar nicht wie kalt es im Frühjahr in Wintholt ist. Glücklicherweise kamen wir dann bald am See an und buchten uns eine Überfahrt. Die Schifffahrt war total super. Anfangs wurde gefragt wer nicht schwimmen kann und die Leute mussten sich in der Mitte des Schiffes aufhalten. Ich hab einfach behauptet ich kann schwimmen! Während der Zwerg sich fast in die Hose gemacht hat bin ich auf der Reling balanciert. Der Fährmann hat mich dann leider aufgehalte. Wenigstens durfte ich mir die Fische anschauen!

Die Überfahrt war nach 2 Stunden vorbei. So kamen wir in Halwian an. Ich habe mir schon überlegt wie wir anfangen die Expedition zu suchen. Noch während ich Luft geholt habe um von meinem Plan zu erzählen rannten die anderen schon in die nächst beste Taverne um sich zu besaufen. Ich halte nichts von Alkohol, zu teuer außerdem benebelt es die Sinne. Und gerade auf der Straße muss man immer Aufmerksam sein. Während die anderen also getrunken haben habe ich mich zuerst, relativ ergebnislos, auf der Straße umgehört. Glücklicherweise erfuhr ich jedoch von dem kleinen Morkai Tempel in der Stadt. Dort holte ich mir noch ein paar Detaillierte Informationen mit denen ich dich jetzt nicht nerven möchte. Ich erkundigte mich noch nach einer Unterkunft, in der Hoffnung man bietet mir an in dem Tempel zu nächtigen. Jedoch erfuhr ich nur von der Mond- und Sonnenherberge und von der Hafentaverne von der man sich aber fernhalten sollte. Zwischendurch meldete ich mich bei meinen Gefährten. Die waren Großteils schon betrunken. Ich hab ihnen mitgeteilt das wir und morgen mit dem Priester treffen und dann aufbrechen. Danach ging mein Weg durch die Straßen um ein paar Leuten die Last ihres Geldbeutels zu nehmen. Held werden ist gar nicht so leicht. Ich brauchte und nahm mir ja auch nur so viel um mir eine Nacht in der Mondherberge zu holen. Das es, dass beste Zimmer sein musste war reiner Zufall. Aber so ein Himmelbett ist ganz schön gemütlich und dazu noch dieses tolle Frühstück. Aber dann musste ich auch los. Es galt ja immer noch eine verschollene Gruppe zu finde. Wir waren 2 Tagesreisen unterwegs nach Norden und fanden mehrere Höhlen. In einer von diesen sollte sich die Expedition befinden, die dort eine Stadt gefunden und untersucht haben.

Wir fanden schnell heraus um welche Höhle es sich handelt und fanden in dieser auch eine uralte, verlassende Stadt. Wir bemerkten in dieser Stadt dann ein merkwürdiges Geräusch und der Wolf der Waldläuferin wurde unruhig. Ich bin Heimlich vorgegangen und plötzlich wurde alles dunkel um mich herum. Pure Finsternis. Ich entzündete einer meiner Fackeln, doch das einzige das passierte war das es zuerst kurz heller wurde die Fackel dann aber schwarz und dunkel wurde. Ich bekam Angst und rannte wieder zurück zu den anderen. Denen ich die Situation beschreiben wollte. Doch ich merkte wie die auch angst bekamen. Der Zwerg beschrieb mir, dass diese Finsternis auf uns zukommt. Also habe ich mich langsam umgedreht und habe es auch gesehen. Aus der Finsternis formte sich eine große Menschenähnliche Gestalt. Während meine Gefährten schon nervös ihre Waffen zogen ging ich auf die Gestalt zu und begrüßte sie freundlich. Die Gestalt antwortete und stellte sich als „Die Dunkelheit“ vor. Wir haben ein wenig kennengelernt und geredet, auch wenn sie schwer von Begriff war. Am Ende schenkte mir die Dunkelheit die Gabe im Dunkeln sehen zu können, sehr praktisch in dieser Höhle/Stadt. Jedoch hat mich das normale Fackellicht sehr stark Geblendet. Ich schnappte mir meine dunkle Fackel und führte die Gruppe bis hin zu dem Lager der Expedition. Wir fanden ein Teil ihrer Ausrüstung und einen kleinen Reiseschrein. Den packten wir ein, als beweis das Lager gefunden zu haben. Hinter dem Lager war eine Art Festung an dessen Eingang ich eine riesige Drachlingsstatue sah. Drachlinge sind übrings die Wesen die vor den Mensch und den anderen Rassen die Welt beherrschten, die sehen aus wie Drachen auf zwei Beinen. Das was mich aber wirklich an der Statue waren die zwei silbernen und wunderschönen Schwerter die total intakt waren. Ich griff nach einem und plötzlich bewegte sich die Statue nach unten mitsamt des Boden!

Die runterfahrt dauerte mehrere Minuten und unten angekommen Entdeckten wir die Expedition. Wir waren wohl viel zu spät alle Teilnehmer lagen tot vor uns. Der Grund dafür lief gerade auf uns zu. Fünf Untote Drachlinge griffen uns an. Der Kampf war sehr hart und dauerte etwas aber dank meinen heroischen Angriffen aus dem Hinterhalt besiegten wir diese Wesen. Wir erkundeten das Gebiet hier unten weiter und stellten fest das wir in einer Stadt unter der Stadt getroffen waren! Im Zentrum dieser Befand sich eine wirklich riesige Drachlingsstatue zu dessen Füßen ein Alter mit einem Steindolch war. Unzählige Skelette der verschiedenen Rassen umgaben die Statue und den Alter. Unser Magier schaute sich den das Steinmesser an und stellte fest, dass es magisch sei. Plötzlich ritzte er seinen Arm damit auf und opferte Blut. Ich war kurz davor ihn dafür anzugreifen wurde konnte mich aber zurückhalten. Heldin und so. Nach dem Blutopfer bemerkten wir über der Statue eine Schwarze Sonne. Der Zwerg vom Wächterbund schien zu erkennen was dieses Symbol bedeutet, erzählte von sich aus aber nichts und niemand fragte nach. Nachdem ich mir das Messer angeschaut habe übergab ich es dem Zwerg mit dem Versprechen, dass er ihn zum Wächterbund bringt.

Nachdem wir wieder hochgefahren sind mit der Statue schnappte ich mir ein Schwert um es als Dekor bei mir zu tragen. Ich meine stell dir diesen Namen vor Alizée Silberklinge! Nachdem der Rest der Gruppe die Ruinen noch etwas untersuchte fanden sie 5 sogenannte Gedankenkristalle. Das sind Gedankenspeicher der Drachlinge. Jeder von uns bekam einen. Da ich damit nichts anfangen kann spendete ich meinem den Wächterbund, die beschäftigen sich mit sowas.
Auf dem Weg hinaus verabschiedete ich mich noch bei der Dunkelheit. Leider konnte sie mir wieder etwas von diesem coolen dunklen Feuer mitgeben noch konnte ich die Gabe der Dunkelsicht behalten, da sie herausgebrannt wird vom Sonnenlicht. Aber die Dunkelheit bot mir an in sie einzutreten und da ich ihr vertraue und sie mich schon immer beschützt hat nahm ich an. Daraufhin bekam ich eine Umarmung. Leider mussten wir dann weiter und ich dachte noch, dass ich nie wieder diese Version der Dunkelheit treffen werde. Aber irgendwie fühle ich mich besser und beschützt seit ich die Höhle verließ. Mal sehen was die Zukunft bringt.

Als wir die Höhle verließen verschwand das Silberne Schwert und auch die Gabe wurde mir aus dem Leib gebrannt. Sehr schade, ich mochte beides sehr gern. Wir haben uns auf den Rückweg gemacht und erstatteten in Draborn Bericht! Wir bekamen 25 Silberstücke als Belohnung. Ich hab mich entschlossen Draborn zu verlassen, mal schauen wohin meine Füße mich tragen! Ich werde dir von meinen nächsten Abenteuern berichten!

Es ist gar nicht leicht ein Held zu sein!

_________________
Elfen essen auch Fleisch! Ja..., Fruchtfleisch.


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