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BeitragVerfasst: So 25. Okt 2009, 23:48 
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Zu spät! Alles zu spät! Vor zwei Tagen war die Tag und Nachtgleiche, Draculas Ritual und erst heute, zwei Tage später erfolgte die Rückkehr aus dem Moloch Transsylvaniens. Niedergeschlagen kehrt die Expeditionstruppe zurück, die tief in das Herz des Feindeslandes eingedrungen ist und dort in einem Kloster nach dem Ewigen Buch gesucht hat, in dem die bedeutenden Ereignisse von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft festgehalten wurden. Sie haben das Buch gefunden und geborgen, doch alles hat sich gegen sie verschworen gehabt. Der Verlust der Pferde auf den Hinweg hat viel Zeit gekostet - es war verdammt richtig, Attila in Venedig zu lassen! - der Tod des ersten Kameraden beim Angriff der Rotkappen, die lange Gefangenschaft und ein verstümmelter Inder auf den Rückweg! All das hat Zeit gekostet! Viel zu viel Zeit! Zu acht brachen sie in Venedig auf, nur fünf kehrten zurück. Den Inder mußten sie auf einen Karren transportieren und erst, als sie wieder in zivilisierte Gebiete kamen, konnten sie auf schnellere Fahrzeuge umsteigen. Das Amulett der Zigeuner hat sie zwar aus dem Land geführt, aber zu spät! Wenn es etwas gebracht hätte, hätte sich Dimitrij selbst vor die Kutsche gespannt. Doch vergeblich. Er konnte nur hoffen, daß die anderen es irgendwie geschafft haben, den Ort des Rituals zu finden und Dracula aufzuhalten.

Wenig später hat sich seine Laune nur wenig gebessert, als er von den Ereignissen in Venedig erfahren haben. Der Verräter ist enttarnt. Alfonso Lucani, der Bibliothekar, hat ihre Reise sabotiert und schon vorher ihre Fortschritte an den Feind verraten. Frau Koch hat ihn erwischt, als er aus Major von Karrsteins Büro die Janusmünze stahl. Niedergeschossen konnte sie gerade noch gerettet werden und auch der Brand, den Lucani zur Ablenkung verursacht hatte, konnte schnell gelöscht werden. Allerdings zu dem Preis, daß der verräterische Bibliothekar entkommen konnte. Er war es auch, der dafür gesorgt hat, daß eine Atrappe der Schale der Gladiatoren nach Paris wanderte und der die echte Schale seinem dunklen Meister zukommen ließ. Sein Motiv war so einfach: Er wollte die Unsterblichkeit! Es gab so furchtbar viel Wissen zu studieren! Ein weiterer Narr, der glaubte, dies würde sein Lohn werden und dem ein früher Tod erwartete, sei es durch seinen Meister oder durch jene, die er verraten hatte.
Doch es gab auch eine gute Nachricht. Das Datum für das Ritual war von Lucani manipuliert worden. Sie hatten noch Zeit, dem gefährlichen Buch, Vater Steiner warnte vor dessen verderblichen Einfluß, seine verschlüsselten Geheimnisse zu entreißen und den Ort herauszufinden. Nicht viel Zeit, wohlgemerkt. Bis zum 28.10. waren es gerade mal 5 Wochen.
Erschöpft läßt sich Dimitrij in einen Sessel fallen. "Wenigstens sind in der Zwischenzeit gleich zwei Lieferungen Wodka eingetroffen." murmelt er leise. "Genug Vorrat für eine Weile. Ich bin schon viel zu lange nüchtern gewesen." In einem Zug ist das Glas geleert.

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BeitragVerfasst: Mo 26. Okt 2009, 11:31 
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Vater Steiner, der womöglich während der Wochen in Transsylvanien noch blasser und noch hagerer geworden ist, sitzt in einem der Sessel nahe am Fenster und liest die Bibel. Sanft fast liebevoll streichen die langen Finger über das vom vielen Gebrauch samtig wirkende Papier, folgen die klaren Augen den vertrauten Textzeilen. Welch Balsam für die Seele war dieses Buch, kurze Erholung, die er sich gönnte, bevor er wieder zurück zu dem "ewigen Buch" musste. Einem Buch, dessen Seiten kalt und hart wie Metall waren und dessen Worte, obwohl sie wie die seiner Bibel in Latein verfasst schienen ihre Geheimnisse nur nach langen Kampf gegen das Böse freigaben, das in diesen seltsamen Artefakt eingeschlossen war. Verbotenes Wissen, dass Steiner nicht wünschte, aber das die Loge besitzen musste, Wissen das zu Korrumpieren versuchte und zu untergraben suchte was Gewissheit war. Doch das Studium der Bibel, dem einzigen Buch das den Namen Ewiges Buch verdient hätte, half ihm die Mauern wieder zu errichten, die das andere Buch einzureißen suchte.

Dimitrijs leise Worte erreichen dennoch sein Ohr.
"Dimitrij, beherrschen sie sich. Trunkenheit ist eine Schwäche, die sie sich in Zeiten wie diesen nicht erlauben dürfen. Wenn sie nicht wissen wie sie ihre Zeit sinnvoll füllen können, schauen sie doch mal bei der Witwe Santiri vorbei und sehen sie zu ob sie ohne ihren Mann im Hause nicht tatkräftige Hilfe gebrauchen kann."

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BeitragVerfasst: Mo 26. Okt 2009, 15:24 
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Dimitrij sieht auf, als die Stimme des Priesters an sein Ohr dringt. Dieser alte Spielverderber! denkt er sich, bevor er antwortet:
"Ich habe sicherlich nicht vor, mich zu betrinken, Vater Steiner. Ich kenne meine Grenzen. Ich brauche nach all den Wochen wieder ein wenig Ruhe und Entspannung. Und einen guten Tropfen! Als wir betäubt und gefangengenommen wurden, hatte ich nur noch einen kleinen Rest übrig. Habe ich nicht wiedergefunden hinterher.
Jeder geht mit dem Erlebten anders um. Ich dachte, wir haben verloren, weil wir sind so spät zurückgekommen. Die Lage ist schlimm, aber noch nicht ganz verloren und ich brauche ein wenig Zeit, mich wieder zu erholen. Es tut mir Leid, wenn Sie wegen dem Buch nur wenig Zeit zur Ruhe haben, aber ich habe vor, diese Gelegenheit zu nutzen. Sie sehen ja wie schlimm die Lage ist. Kaum jemand hier, der unsere Geschichte erfahren will, im Gegensatz zu früher.
Sie haben sicherlich Recht, daß sich jemand um die Wittwe Santiris kümmern sollte. Signora Rosseli ging jedoch bereits zu ihr. Ich kann das auch in den nächsten Tagen tun. Sie trägt keine Schuld an der Dummheit ihres Mannes und sollte dafür nicht bestraft werden. Hätte ich vorher gewußt, daß der Mann Frau und Kinder hat, hätte ich getan was ich konnte, daß er nicht mitkommt. Wir führen ein gefährliches Leben, wo der Tod überall wartet, aber man muß es ja nicht herausfordern. Nicht, wenn man etwas zu verlieren hat."

Dimitrij schüttelt den Kopf und gießt sich ein weiteres Glas ein.

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BeitragVerfasst: Mo 26. Okt 2009, 15:49 
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Elisabeth Crown, die den Raum während des Gespräches der beiden Männer leise betreten hatte, um nicht zu stören, gesellt sich nun zu den beiden niedergeschlagen wirkenden Herren.
Guten Tag, Dimitrij - Herr Steiner. Wie kommen Sie nur darauf, dass keiner Interesse an Ihren Erlebnissen in Transsylvanien hätte? Erschütternd zu erfahren, dass alte Mitglieder unserer Loge für die Kabale arbeiten! Zwar mochte ich Lucanis Art nicht wirklich, aber dass er einen Grund haben könnte, die Loge und letztlich die Menschheit zu verraten... undenkbar eigentlich.
Haben Sie denn schon etwas über das "neue" Datum des Rituals herausfinden können? Gibt es irgendwelche Hinweise auf besondere Ereignisse an diesem Tag? Und dieses seltsame Buch, über das sie sprachen, worum handelt es sich dabei? Wie ist es in Ihren Besitz gelangt?

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BeitragVerfasst: Mo 26. Okt 2009, 16:09 
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"Langsam, langsam, Mrs Crown. Nicht so viele Fragen auf einmal! Wir sind gerade zurückgekommen und haben von Lucanis Verrat und von dem neuen Datum erfahren. Was an dem Tag besonders ist, das versucht glaube ich Bruder Stefanius seit ein paar Tagen herauszufinden.
Das Ewige Buch ist ein - wie habt Ihr es ausgedrückt, Vater Steiner? - ein teufliches, übernatürliches Werk, geschaffen vom Bösen und mit verderblicher Macht. Es ist viele Jahrhunderte alt, wenn nicht Jahrtausende. In ihm sollen verschiedene Daten und Orte festgehalten sein, an denen wichtige Ereignisse stattfinden. So wird vermutlich auch der 28.10.1886 dort datiert sein, mit einem bestimmten Ort. Dieser Ort wird dann wahrscheinlich jener sein, an dem Dracula sein Ritual vollziehen wird. Das Problem ist, daß das Buch verschlüsselt geschrieben ist. Vater Steiner hat die ganze Rückreise über versucht, es zu entschlüsseln und kann Ihnen da sicher mehr Details geben, wenn er glaubt, daß es Sie nicht gefährdet.
Das Buch befand sich in einem Kloster im Herzen Transsylvaniens. Ich weiß nicht, wer seine Existenz entdeckte und dafür sorgte, daß wir dorthin reisten. War es Lucani selbst? So oder so, das eine oder andere Ereignis auf der Reise spricht dafür, daß er den Feind informiert hat. Wir verloren zunächst mehrere Tränke auf der Reise, weil sie schlecht gesichert waren oder warum auch immer. Der Angriff der Rotkappen auf unser Nachtlager, bei dem Herr Weiß starb, war vermutlich eher der Gefahr dieser Lande geschuldet, aber als wir die Pferde der Kutsche wechseln wollten, stellten wir fest, daß ein Fremder einige Tage zuvor sämtliche Pferde aufgekauft hatte.
Unsere Pferde, die nun weiterarbeiten mußten, verloren wir bei einem Überfall von Geistreitern aus Nebel. Töteten alle Tiere. War gut, daß ich Attila nicht mitgenommen habe. Wir standen also in der feindlichen Wildnis Transsylvaniens und mußten zu Fuß weiter. Das ging auch ganz gut, auch wenn wir viel mehr Tage brauchten, als geplant. Es gibt tatsächlich noch einigermaßen freundliche Orte dort. Schließlich kamen wir an unserem Zielort an, der nur wenige Stunden Fußmarsch von dem Kloster entfernt lag. Dort gerieten wir in eine Falle. Die Gastwirtin war so freundlich, daß sie uns etwas in unser Essen mischte."

Dimitrij nimmt einen großen Schluck Wodka.

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BeitragVerfasst: Mo 26. Okt 2009, 22:33 
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Nach einer kurzen Pause nimmt Dimitrij die Erzählung wieder auf.
"Das, was in den nächsten Tagen folgte, sind nur verschwommende Eindrücke. Mönche, die uns den Berg hinauf zum Kloster trugen; ein finsterer Abt, der sich freute, uns gefangen nehmen zu können; ein Gewölbe mit Zellen, wo wir festgemacht wurden und wo gegenüber noch weitere Gefangene warteten; eine Art Schlauch, der uns in den Hals gesteckt wurde und uns so mit Nahrung und Betäubungsmittel versorgte; die ständig leerer werdende Zelle gegenüber; Frau Miroshka, bei deren Fütterung ein Fehler, eine zu hohe Dosis, unterlaufen war und die danach verschwunden war; zwei gelangweilte Mönche, die uns die ganze Zeit bewachten und die mit dem Pflockwerfer von Vater Steiner Jagd auf ein kleines Mädchen in der anderen Zelle machten und danach sofort wieder Dunkelheit. Wir waren fast zwei Wochen dort gefangen, bis diese Mönche einen Fehler machten und uns nicht mit Betäubungsmitteln fütterten. So konnten wir wach werden. Der Narr hatte noch den Pflockwerfer in den Händen und Vater Steiner konnte, da Signore Santiri sie ablenkte, den ersten mit einem stummen Anrufen der Macht des Herrn diese dämonische Kreatur vernichten. Gajendra gelang es, mittels Telekinese dem anderen einen Pflock durch das Herz zu treiben, während Mr Huntington und ich uns von unseren Fesseln befreien konnten. Dort unten war ein Teil unserer Ausrüstung, aber auch eine kleine Waffenkammer und so kamen wir zumindest an Waffen, wenn auch nicht an Rüstungen. Die beiden getöteten Mönche, die völlig gleich aussahen, schmolzen dahin, bis ihre Körper verschwunden war und nur eine widerliche schleimige Masse übrig blieb.
Wir waren in einer natürlichen Höhle unterhalb des Klosters und in der Nebenhöhle vollzogen die Mönche ein Ritual. Der Abt hatte sich in ein riesiges Monster mit einem stachelbesetzten Schwanz verwandelt. Als wir sie sehen konnten, packte er gerade die Wirtin, die entweder mit uns überwältigt wurde, oder von dem Dämon einen besonderen Dank für ihren Verrat erhielt. Mit einem widerlichen Geräusch riß er ihre Haut vom Körper und schleuderte den blutigen Leichnam zur Seite.
In der Mitte des Ritualkreises lag ein Buch, das Ewige Buch, wie sich herausstellen sollte. Doch um dahin zu kommen, mußten wir uns durchkämpfen. Es gab drei Gruppen von Mönchen, zwei Gruppen mit Nahkampfwaffen und eine Gruppe mit Schützen. Es gelang mir, die Schützen in den Nahkampf zu zwingen, doch ich brauchte zu lange, um ein halbes Dutzend Mönche zu vernichten. Die anderen konnten zwar die übrigen Mönche vernichten, doch der Dämon griff schließlich ein, da er natürlich unter Feuer genommen wurde. Er tötete Signore Santiri, indem er ihm die Haut abriß. Signora Rosselli konnte sich davor im letzten Moment retten. Gajendras Bein wurde durch den Stachelschwanz zerschmettert und konnte nicht gerettet werden. Zuvor hatte er alles getan, um die Verletzten zu heilen. Glücklicherweise gelang es Vater Steiner schließlich, den Dämon zu vernichten, bevor er noch mehr Unheil anrichtete.
Miot dem Tod des Dämons wurden auch die Mönche, die an anderen Orten des Klosters waren, vernichtet und wir konnten in Ruhe die Verletzten versorgen, die Gefangenen befreien, die Toten einigermaßen angemessen zu bestatten und unsere Ausrüstung zusammensuchen. Sie hatten uns auch das Amulett der Nebelwanderer abgenommen, doch wir fanden fast alles wieder. Außer eben meine Wodka-Reserve!
Gajendras Verletzung hielt uns auf, doch die Alternative wäre gewesen, ihn praktisch zum Tode zu verurteilen. Alles, was wir in dem Dorf bekamen, war ein Karren und einen Esel, mit dem wir die Rückreise antreten mußten. Ich versuchte, denselben Weg wieder zurückzugehen, den wir gekommen waren, doch entweder fand ich ihn nicht mehr, oder das Verderben hat ihn vor uns verborgen. Jedenfalls dauerte es viel länger, bis wir zurück kamen, denn erst außerhalb Transsylvaniens konnten wir ein Gefährt mieten, das einigermaßen schnell war. Wir können von Glück sagen, daß es auf der Rückreise zu keinen schweren Zwischenfällen mehr kam.
Transsylvanien ist gefährlich. Zunächst wirkt alles düster, aber doch einigermaßen friedlich. Tagelang geht es so und wenn man dann ein klein wenig in der Vorsicht nachläßt, schlägt das Verderben gnadenlos zu. Das Land selbst ist bösartig und Verdorben. Nicht nur seine Bewohner."

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BeitragVerfasst: Di 27. Okt 2009, 10:58 
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Registriert: So 9. Aug 2009, 20:25
Beiträge: 641
Wohnort: Berlin-Neukölln
nach einiger Zeit sieht man den Swami wieder vernehrt in der Löge.
Er läuft auf seiner neuen, von Emma Widmore gemachten Prothese rum. Auffällig ist, das ein Schriftzug (man erkennt Mad ania) überschnitzt und übermalt wurde. In dieser Höhe zieren die Prothese Abbilder von Ganneshka, Kali und ein Aum.
Er nickt Dimitrij bestätigend zu Den Ausführungen des wackeren Dimitrij, ohne den wir Tranasilvanien nicht so äh unbeschadet verlassen hätten (er zögert kurz) ist nichts mejr hinzuzufügen. Kann jemand helfen diese Bücher des Verräters zu entschlüsseln? Wir kommen nicht so richtig weiter. Aber zuerst Tee für alle bitte, jaja für Dimitrij mit einem Spritzer Wodka ich weiss.

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Hobbit im Blutrausch

[Vorstellung] [ToF] [Gajendra Rajkumar Kshatriyas] [D&D][DagoDrago, die läuternde Flamme Saphirons]
[ED] [Amora Linosa, die Einzigartige] [RoC] [Hein Heinsen]


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BeitragVerfasst: Di 27. Okt 2009, 17:43 
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Registriert: Di 15. Mai 2007, 20:39
Beiträge: 228
Stumm sitzt Emma im Raum und lauscht aufmerksam den Ausführungen Dimitrijs.
Unglaublich...
Dann fällt ihr Blick auf den eintretenden Swami.
Sehen Sie, mit ein bisschen Übung funktioniert auch das Laufen wieder. Zum Glück habe ich etwas Erfahrung mit dem Bau von Prothesen.


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